Matthias Neubert erhält den J. Hans D. Jensen-Preis 2009

Das Institut für Theoretische Physik der Ruprechts-Karls-Universität Heidelberg hat Professor Dr. Matthias Neubert vom Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dem J. Hans D. Jensen-Preis 2009 ausgezeichnet. Den Preis erhielt Neubert für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Theoretischen Elementarteilchenphysik, insbesondere in den Bereichen der starken und elektroschwachen Wechselwirkungen von Quarks, der effektiven Feldtheorien und der Flavourphysik schwerer Quarks. Dabei geht es um das Verständnis der fundamentalen Eigenschaften der Bausteine der Materie. Ein wichtiges Ziel ist ein grundlegendes Verständnis der beobachteten Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie im Universum. Außerdem beschäftigt sich Professor Neubert mit Erweiterungen des Standardmodells der Teilchenphysik sowie mit deren möglichen Signaturen am Large Hadron Collider der CERN in Genf.

 

Mehr zum Preis und Kontaktinformationen hier.