Aktuelles am Institut für Physik
Mainzer Doktoranden organisieren Symposium „Spintronics on the way to modern storage technology“ für die DPG-Frühjahrstagung vom 25. -30. März 2012.
Olga Meshcheriakova (AK Felser), Sandra Perkert (AG Elmers), Dmytro Kutnyakhov (AG Schönhense) und Christian Mix (AG Kläui/Jakob) haben sich erfolgreich um die Organisation des Doktoranden-Symposiums auf der DPG-Frühjahrstagung in der Sektion Kondensierte Materie in Berlin vom 25. – 30. März 2012 beworben. Diese Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative der Arbeitsgruppe Magnetismus und der jungen DPG und wird dieses Jahr zum ersten Mal stattfinden. Unter dem Motto „von Doktoranden – für Doktoranden“ soll jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit gegeben werden sich mit erfahrenen und bekannten Experten in diesem Themengebiet auszutauschen. Das Symposium findet am Donnerstag, dem 25. März 2012 von 9:50 Uhr bis 15:00 Uhr im Raum BH 243 der TU Berlin statt.
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Auszeichnung für den Test der QED durch hochpräzise Messung des g-Faktors an einem einzelnen wasserstoffähnlichen Siliziumion.
...Begeisterung bei Mainzer Teilchenphysikern: 50 Jahre nach seiner Vorhersage nimmt das Higgs-Boson allmählich konkrete Gestalt an
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Der Europäische Forschungsrat hat an Prof. Matthias Neubert einen ERC Advanced Grant vergeben. Diese höchstdotierte Forschungsförderung der EU mit einem Volumen von 2,1 Mio € ist verteilt über fünf Jahre ab 2012. Das geförderte Forschungsprojekt „Effektive Feldtheorie im Zeptometerbereich als Mittel zur Erforschung der Ursprünge von Flavour und elektroschwacher Symmetriebrechung“ beabsichtigt, die fundamentalen Naturgesetze auf kleinsten Längenskalen von 10-21 m zu erforschen. Dabei werden Präzisionsberechnungen von Quanteneffekten Daten, die am LHC des CERN gewonnen werden, gegenübergestellt.
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Der renommierte theoretische Physiker Christian W. Bauer aus Berkeley, USA wird mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung nach Mainz kommen, um seine Forschungen zusammen mit seinem wissenschaftlichen Gastgeber Prof. Matthias Neubert (THEP) am Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität fortzusetzen.
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Mit Univ.-Prof. Dr. Mathias Kläui hat Oxford Instruments den mit 8.000 Euro dotierten Nicholas Kurti European Prize 2011 an einen jungen Wissenschaftler vergeben, der kürzlich an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz berufen wurde. Der Preis zeichnet insbesondere Kläuis Arbeiten über magnetische Nanopartikel und Spintransport aus und wurde Ende Juni im Rahmen des Magnetics and Optics Research International Symposium (MORIS) verliehen.
...Wichtigste Etappe für die direkte Messung des magnetischen Moments des Protons und seines Antiteilchens erreicht - Materie-Antimaterie-Problem im Fokus
Forschern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) ist gemeinsam mit Kollegen des Max-Planck-Instituts für Kernphysik in Heidelberg und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Darmstadt der erstmalige Nachweis von Spin-Quantensprüngen eines einzelnen Protons gelungen.
...Der Mathe-Vorkurs zum Wintersemester 2011/12 findet von Dienstag, 4. Oktober 2011 bis Freitag, 21. Oktober 2011 unter Leitung von Prof. Dr. Peter van Dongen statt (jeweils 9.15–13.00 Uhr und 14.15–17.00 Uhr im Hörsaal 20).
...Mainz verfügt über leistungsstärkste Quelle für ultrakalte Neutronen / Weg frei für Flaggschiff-Experiment zur Lebensdauerbestimmung des Neutrons
...Wissenschaftler der XENON-Kollaboration berichten über neue Ergebnisse ihrer Suche nach Dunkler Materie. Die mit dem XENON100-Detektor im italienischen Gran-Sasso- Untergrundlabor aus 100 Tagen Messdauer mit bisher unerreichter Empfindlichkeit gewonnenen Daten liefern keine Hinweise für die Existenz von sogenannten WIMPs (Weakly Interacting Massive Particles), den führenden Kandidaten für Dunkle Materie. Zwar wurden drei Ereignisse registriert, dies ist aber bei zwei erwarteten Hintergrundereignissen statistisch nicht signifikant. Aus den neuen Daten folgen die bislang besten Grenzen in der Suche nach Dunkler Materie und die stärksten Einschränkungen für Modelle der Teilchenphysik hierzu.
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Das EMG und das Graduiertenkolleg ‚Symmetriebrechung in Fundamentalen Wechselwirkungen‘ kündigen Ihre gemeinsame Sommerschule an: Symmetries, Fundamental Interactions and Cosmology 2011.
Sie wird vom 11. - -16. September auf der Fraueninsel im Chiemsee/Oberbayern in der Abtei Frauenwörth stattfinden. Wir haben hochkarätige Wissenschaftler für die Vorträge eingeladen, die unseren Stipendiaten, Kollegiaten und externen Teilnehmern einen tieferen Einblick in Ihre Forschung aus den Gebieten Niederenergie-Teilchenphysik, Hochenergie-/Beschleuniger-Physik, Präzisionsexperimente, Detektorentwicklung und Mathematische Physik geben werden.
Die Webseite des Transfer-Cafés, das am 09.März im Proviantmagazin anläßlich der "Stadt der Wissenschaft 2011" eröffnet wurde, ist ab sofort "online". Das Transfer-Café soll als Anlaufstelle für kleine und mittelständische Unternehmen dienen, die mit den Wissenschaftlern der JGU und der Universitätsmedizin oder den örtlichen Fachhochschulen ins Gespräch kommen wollen, um Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Auf der Webseite werden u.a. Anregungen für Kooperationsprojekte vorgestellt.
...Experiment im Gran-Sasso-Massiv soll die Bestandteile der Dunklen Materie auffinden: WIMP-Teilchen im Fokus
Das Spektrum der physikalischen Forschung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist um ein bedeutendes Arbeitsfeld reicher: die direkte Suche nach Dunkler Materie. Mit der Berufung von Univ.-Prof. Dr. Uwe Oberlack im Sommer 2010 hat das Institut für Physik einen weltweit anerkannten Experten auf diesem Gebiet gewonnen.
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Seit dem 1. September 2010 arbeitet Frau Dr. Marialore Sulpizi als von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderte Juniorprofessorin im Bereich Theoretische Physik kondensierter Materie. Sie wird die Arbeitsgruppe Kondensierte Materie (KOMET) insbesondere im Bereich der Ab-Initio und Car-Parrinello Simulationen von Flüssigkeiten, Biomolekülen und Grenzlinien zwischen flüssigen und festen Zuständen verstärken. ...
Am 1. Oktober 2010 hat Frau Dr. Lucia Masetti eine Juniorprofessur an der JGU angetreten und verstärkt damit die Forschungsarbeiten im Rahmen des ATLAS-Experiments in der Arbeitsgruppe Experimentelle Teilchen- und Astrophysik (ETAP). Lucia Masetti studierte Physik in Ferrara (Italien) und promovierte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einer Dissertation über Präzisionsmessungen in der Kaonphysik am NA48 Experiment am CERN.
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